Dr. Google – die Gefahren einer Recherche nach Krankheitssymptomen online

Dr. Google – die Gefahren einer Recherche nach Krankheitssymptomen online

Dr. Google – Krankheitssymptome online recherchieren Blog Deutsche Arzt AG

Dr. Google – die Gefahren einer Recherche nach Krankheitssymptomen online

Warum tut der Zahn schon wieder weh? Was ist das für ein Zwicken in meinem Unterarm? Warum geht die Erkältung nicht weg? Der Anteil der Menschen, die bei auftretenden Symptomen den Gang zum Arzt durch eine Eingabe in ihre Suchmaschine ersetzen, steigt unaufhörlich. Warum dies zwar eine schnelle aber keineswegs eine akkurate geschweige denn heilbringende Lösung ist, arbeiten wir im folgenden Blogbeitrag auf.

Mehr als jeder zweite Deutsche nutzt Internet zur Krankheitsrecherche

Es kann so einfach sein: Schnell ein paar Wörter zu den Wehwehchen in die Tasten hauen, Google betätigen – fertig ist die Diagnose. Was so einfach und unkompliziert klingt, birgt zunehmend größere Risiken. Die Suchergebnisse beeinflussen das persönliche Gesundheitsbewusstsein zwar noch nicht so maßgeblich wie die Meinung einer Ärztin oder eines Arztes, aber in etwa so stark wie die Empfehlung einer Apothekerin oder Apothekers. Mehr als jeder zweite Deutsche (53 Prozent) sucht in Vorbereitung auf einen Arztbesuch im Internet nach seinen Symptomen. Wie eine repräsentative Befragung des Digitalverbands Bitkom unter 1193 Personen ab 16 Jahren in Deutschland ergabt, suchen Frauen mit 61 Prozent deutlich häufiger als Männer (45 Prozent).

Noch deutlicher zeigt sich der Trend bei Recherchen im Anschluss an einen Arztbesuch. 61% der Befragten gaben an, dass sie sich nach ihrer Diagnose beim Arzt, im Internet entweder nach ihren körperlichen Beschwerden oder den verschriebenen Medikamenten erkundigen.

Auch hier sind Frauen den Männern mit 64% überlegen.

„Das Netz hält zahlreiche Informationen zum Thema Gesundheit bereit, viele junge Unternehmer und Start-ups haben zudem innovative Apps entwickelt, mit denen sich Verbraucher mit hoher Genauigkeit über ihre Symptome und Therapien informieren können.“, sagt Ariane Schenk, Expertin für E-Health. Die Studie legt nahe, dass denjenigen Patienten, welche nach einem Arztbesuch Informationen im Netz oder in einer App zu ihrer Diagnose oder verschiedenen Medikamenten suchen, in erster Linie eine zweite Meinung wichtig ist. Zwei Drittel (66 Prozent) geben dies als Grund an. 62 Prozent suchten im world wide web nach Behandlungsalternativen und mehr als die Hälfte aller Befragten (57 Prozent) wollten sich generelle Zusatzinformationen zur Diagnose, Behandlung und Erkrankung einholen.

Webrecherchen – ungesichert und kontraproduktiv

Gerade Menschen mit einer natürlichen Angststörung, also Hypochonder, können durch Informationen aus dem Netz getriggert werden. Hierbei spielt es eine untergeordnete Rolle, wie wissenschaftlich fundiert oder evidenzbasiert die abgerufenen Informationen sind. Das größte Problem: Im Internet finden sich statt medizinischer Expertise vor allem meinungsgetriebene Ratschläge und Analysen. Das Internet fungiert hierbei mehr als zusätzlicher Beschleuniger der Angst, als weniger als Auslöser der Krankheitsängste.

Wenn das Internet gesunde Menschen krank macht

„Dieses Phänomen wurde bereits kurz nach der Jahrtausendwende in den US-amerikanischen Medien als Cyberchondrie bezeichnet.“, erläutert Christiane Eichenberg, Leiterin des Instituts für Psychosomatik an der Fakultät für Medizin der Sigmund Freud Privatuniversität in Wien. Es meint, Menschen haben eine unbegründete Angst vor Krankheiten, die auf Zur Kenntnisnahme von Webinhalten basiert.

Bei der genauen Entstehung und Entwicklung von „Cyberchondrie“ spielen, nach heutigen Kenntnissen, gewisse Persönlichkeitsmerkmale wie eine generelle Ängstlichkeit, aber auch bisherige positive Erfahrungen in Sachen Internetrecherche, eine Rolle. Eins ist jedoch klar: wer sich auf unseriöse Informationen aus dem Internet verlässt, riskiert einen ungünstigen Verlauf seiner tatsächlichen oder befürchteten Krankheiten. Differenziert betrachtet ist Cyberchondrie nicht mit ganz normalen Webrecherchen bei Schnupfen oder Husten gleichzusetzen, denn es ist häufig zwanghaft geprägt. Das bedeutet, dass Menschen das Gefühl für den eigenen Körper verlieren und ihn ständig nach Anomalien absuchen. Heißt im Klartext „Menschen mit pathologischer Krankheitsangst erleben körperliche Missempfindungen zunächst wie wir alle, zum Beispiel einen aufgeblähten Bauch. Sie neigen allerdings dazu, diese als Zeichen einer ernstzunehmenden Erkrankung, etwa Krebs, zu interpretieren.“, erläutert Stefanie Jungmann, Juniorprofessorin des psychologischen Instituts der Uni Mainz.

Fazit: wenn schon online, dann wenigstens richtig

Es ist nicht zwangsläufig falsch im Internet über seine Symptome zu lesen. Allerdings nur wenn man mit gesundem Menschenverstand differenzieren kann. Es bedarf bei gesundheitlichen Problemen nun mal medizinischer Bildung und Erfahrung, um Informationen korrekt interpretieren zu können.

Ein weiteres Kriterium zur Einordnung von zweifelhaften Informationen sind Gütesiegel. Diese können helfen, Quellen mit wissenschaftlichem Hintergrund und großer medizinischer Expertise und Glaubwürdigkeit, zu kennzeichnen.

Ein neuer Hoffnungsschimmer sind außerdem die neuen und innovativen Angebote von online-Sprechstunden, die durch die Corona bedingten Abstandsregeln einen regelrechten Aufschwung erlebten. Mit Hilfe von Anbietern wie sprechstunde.online können Patienten bequem von Zuhause oder einem anderen beliebigen Ort aus eine Sprechstunde mit einem Arzt vornehmen. Hier können sich alle Menschen, auch die die zur Hypochondrie neigen, von einem Arzt beraten lassen und selbst recherchierte Symptome besprechen, bevor diese zu langfristigen Sorgen werden.

Digital Health – ein spannendes Thema mit innovativen Lösungsansetzen, dass uns alle in der Zukunft betreffen wird. Die Deutsche Arzt AG bleibt für Sie am Ball.

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https://www.daag.de/blog/2020/07/08/jochen-roeser-beim-lunchtreff-von-apotheke-adhoc-wir-glauben-an-den-mix-von-digital-und-vor-ort/

Quelle: BITKOM, Quarks

Videosprechstunden in der Medizin: Arzt-Ängste sind unbegründet

Videosprechstunden in der Medizin: Arzt-Ängste sind unbegründet

Arzt macht eine Videosprechstunde

Videosprechstunden in der Medizin: Arzt-Ängste sind unbegründet

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) warnte in einer offiziellen Stellungnahme vor „arztersetzenden Strukturen“ als Folge einer Verbreitung von Videosprechstunden in der Medizin. Dabei birgt die Technologie mehr Chancen als Risiken – sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für Ärztinnen und Ärzte selbst.

Eine aktuelle, repräsentative Umfrage des Health Innovation Hub (hih) des Bundesgesundheitsministeriums zeigt: Die COVID-19 Pandemie hat der Akzeptanz von Videosprechstunden in der Medizin enormen Vorschub geleistet. Aus der Auswertung von rund 2.200 Fragebögen geht hervor, dass 2017 noch fast 60 Prozent der Ärzt/innen und Psychotherapeut/innen die Videosprechstunde ablehnten. Im April 2020 gaben mehr als die Hälfte der Befragten an, die Videosprechstunde zu nutzen; bei der „sprechenden Medizin“ waren es sogar mehr als 80 Prozent. Und auch nach der Pandemie können sich 83 Prozent der Praktischen Ärzte und der Fachärzte vorstellen, einen kleinen Anteil der Patienten über eine Videoplattform zu versorgen.

KBV negiert Anstieg und warnt gleichzeitig vor „Medizin Callcentern“

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung als Interessensvertretung der niedergelassenen Ärzt/innen in Deutschland beurteilt dies anders. In einer Stellungnahme vom 12. Juni 2020 betont KBV-Vorstand Dr. Stefan Hofmeister: „Ich persönlich kann hier keine Revolution erkennen, auch keinen angeblichen ,Hype‘.“ Im selben Absatz warnt er jedoch dringend davor, „Anreize für arztersetzende Strukturen zu schaffen.“

Bewährte Technologie als Ergänzung, nicht als Ersatz

Es ist jedoch ratsam, auch in dieser aufgeheizten Stimmung rational und besonnen mit dem Thema umzugehen. „Die gleiche KBV, die nun vor Videosprechstunden warnt, sorgte während der Akutphase der Corona-Pandemie dafür, dass Praxen die Videosprechstunden vergütet bekommen. Außerdem zertifiziert sie Lösungen wie die unsere und führt eine Liste von zertifizierten Anbietern auf ihrer Website. Dass moderne IT-Lösungen, die in der Krise wirtschaftliche Existenzen gesichert haben, nun eine Gefahr für den Ärztestand darstellen sollen, ist nicht nachvollziehbar“, so Jochen Roeser, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Arzt AG in Essen.

Auch Dr. Bill Hegemann, niedergelassener Orthopäde im Sauerland, sieht die Videosprechstunde langfristig als Chance, nicht als Risiko: „Natürlich ersetzt das Gespräch per Video nicht die persönliche Konsultation. Es ist aber eine sinnvolle Ergänzung, die sowohl eine enorme Entlastung für immobile Patienten als auch für das Wartezimmer meiner Praxis darstellt. Wenn ich wissen will, wie sich die Mobilität nach einer Meniskusoperation entwickelt oder wie die Schmerztherapie der Arthritispatientin anschlägt, muss ich die Menschen nicht zwangsläufig in meine Praxis bestellen. Da reicht oft der Videoanruf, in vielen Fällen besteht nämlich kein weiterer Handlungsbedarf. Auf diese effektive, sichere und zuverlässige Behandlungsmöglichkeit möchte ich nicht mehr verzichten.“

Zertifizierte Sprechstunde vs. Callcenter

Dass die Videosprechstunde nach der Corona-Pandemie aus der Medizin verschwindet ist also eher unwahrscheinlich und auch nicht wünschenswert. Wie in anderen Bereichen auch, lässt sich das technologische Rad nicht zurückdrehen. Allerdings sollte bei Überlegungen zur weiteren Vergütung der Leistungen durch die Politik sorgfältig zwischen den unterschiedlichen Angeboten unterschieden werden. Während sprechstunde.online eine ergänzende Lösung ist, mit der Patientinnen und Patienten mit ihrem betreuenden Arzt persönlich außerhalb der Praxis auf sichere und zertifizierte Weise in Kontakt bleiben können, drängen auch Anbieter auf den Markt, die die Arztbindung aufheben.

Deren Lösung besteht in der Bereitstellung medizinischer Callcenter, in denen Tag und Nacht Behandlungen über Video stattfinden können. Allerdings nicht durch den Hausarzt, sondern durch angestellte Mediziner, die im Schichtdienst für das Callcenter arbeiten.

Sprechstunde.online distanziert sich jedoch gezielt von solchen Konzepten. Das Ziel sollte immer die Ergänzung der bisherigen Versorgung und damit die Stärkung der bestehenden Arzt-Patienten-Bindung mit Hilfe der Videosprechstunde sein. So können sich niedergelassene Ärzte und Heilmittelerbringer auch für die Zukunft gut positionieren und so die Versorgung unabhängig von Callcenter-Systemen stärken.

Videosprechstunden in der Medizin: Sinnvoll & (krisen-)sicher

Videosprechstunden in der Medizin: Sinnvoll & (krisen-)sicher

Die Folgen der Coronavirus Pandemie sind kaum greifbar, und viele sind noch nicht einmal absehbar. Unternehmen, Systeme und auch jeder Einzelne müssen sich in verschiedener Hinsicht anpassen – das gilt auch für die Gesundheitsbranche. Online Dienste wie die Videosprechstunde sind momentan der Retter in der Not. Und sie werden sich langfristig in den Arztpraxen etablieren. Eine der zentralen Fragen, die sich stellt, betrifft die Eignung und Sicherheit von Videosprechstunden in dieser Krisensituation.

 

Die Wartezimmer leer, die Mitarbeiter in Kurzarbeit

 

Die Pandemie hat uns bereits viele Einsichten und Erkenntnisse beschert. Eines ist klar: Auch die Akteure der Gesundheitsbranche können von Krisen wie dieser überrollt werden. Dass Ärzte immer gebraucht werden, steht nicht zur Debatte. Doch wie kann die medizinische Versorgung zugänglich gemacht werden, wenn Maßnahmen wie Kontaktsperre und Schließungen notwendig sind, um die Infektionswelle einzudämmen? Dieser Problematik müssen derzeit einige Ärzte ins Auge sehen. Denn die Wartezimmer sind leer, dem Risiko einer Ansteckung mit Corona möchten alle entgehen. Wenig Betrieb führt zu Kurzarbeit, und dann steht die Existenz auch schon auf dem Spiel. Die Situation lehrt uns also vor allem eins: Die Signifikanz von Digital Health Lösungen und innovativen Technologien im Gesundheitssystem.

 

Die Zeit der Chancen

 

Es geht beim Thema Videosprechstunde also nicht mehr darum, ob sie sich in Zukunft durchsetzen und etablieren wird. Die Frage ist viel mehr, wer die Chance in der aktuellen Krisensituation diese sieht und nutzt, um sich einen Vorsprung zu sichern. Denn im Anschluss an die akute Verbreitungsphase des Viruses wird die online Sprechstunde fester Bestandteil unzähliger Arztpraxen sein. Dafür sorgt nicht nur die wachsende Nachfrage seitens der Patienten, sondern auch die politische und finanzielle Unterstützung, die aus der Krisensituation entsteht. Es heißt also, jetzt zu reagieren, nicht später. Die Deutsche Arzt AG hat mit ihrer Videosprechstunde sprechstunde.online  ein Produkt entwickelt, das insbesondere jetzt in der Coronakrise immer wertvoller und essenzieller wird. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Arzt AG Jochen Roeser schätzt die Lage folgendermaßen ein: „Unternehmen wie die Deutsche Arzt AG mit ihrem Produkt sprechstunde.online tragen gerade maßgeblich dazu bei, dass die medizinische Versorgung aufrecht erhalten werden kann und dass Arztpraxen den Kontakt zu ihre Patienten nicht verlieren. Damit beweisen wir auch, dass wir kein unrentables Nischenprodukt bieten, sondern eine innovative Lösung, die schon bald nicht mehr aus dem Praxisalltag wegzudenken ist“.

 

Für die Zukunft gesichert: sprechstunde.online   

 

Nutzer des online Dienstes sprechstunde.online  müssen sich um nichts sorgen, denn die Plattform ist KBV-zertifiziert und unterlief erst neulich einer Re-Zertifizierung. Skepsis in Bezug auf Sicherheit und Datenschutz ist also vollkommen unbegründet. sprechstunde.online  ist ein verlässlicher Partner für den Weg in die Zukunft. Nutzer können sich absolut sicher sein, dass der Videodienst die hohen Ansprüche der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zur Informationssicherheit und zum Datenschutz erfüllt. Mit sprechstunde.online  sind Ärzte also nicht nur für die Dauer der Krise optimal ausgerüstet, sie müssen sich auch um die Zukunft nicht sorgen. 

 

Weitere Informationen zu den Voraussetzungen der Videosprechstunden finden Sie hier: www.kbv.de/html/videosprechstunde.php

Weiter Informationen zur Videosprechstunde der Deutschen Arzt AG finden Sie auf www.sprechstunde.online

 

sprechstunde.online Angebot schützt Ärzte vor Coronavirus

sprechstunde.online Angebot schützt Ärzte vor Coronavirus

Die Lage hinsichtlich des Coronavirus spitzt sich immer weiter zu. Täglich werden immer mehr Fälle bekannt und die Ärzte haben alle Hände voll zu tun, die Situation in Schach zu halten. Die Gesundheit der Ärzteschaft und Praxisteams ist in diesem Zusammenhang jedoch nicht zu vergessen. Die Deutsche Arzt AG leistet ihren Beitrag mit dem Angebot, ihren Videodienst sprechstunde.online für die Dauer der Pandemie kostenlos nutzen zu können.

In kürzester Zeit haben bereits viele Tausende Experten der deutschen Gesundheitsbranche diesen Service in Anspruch genommen und helfen mit, ein digitales Versorgungsnetzwerk aufzubauen. Neben der Ärzteschaft alle Fachrichtungen nehmen auch unterschiedliche Heilmittelerbringer wie Ergo- & Physiotherapeute, Logopäden und Hebammen am Corona-Projekt der Deutschen Arzt AG teil.

 

Von der Epidemie zur Pandemie

Angefangen im Dezember letzten Jahres hat sich das sogenannte SARS-CoV-2 rasant ausgebreitet. Nach dem ersten bekannten Fall im chinesischen Wuhan ist die Infektionswelle über die ganze Welt gezogen und wurde von einer anfänglichen Epidemie zur Pandemie. Zu den persönlichen Präventionsmaßnahmen, die jeder im Angesicht der Situation ergreifen sollte, gehören eine hohe Hand- und Mundhygiene sowie das Meiden von Menschenansammlungen und Kontakt zu Risikogruppen. Die Einschränkungen der Bildungs-, Sport- und Unterhaltungsangebote werden bereits immer stärker verstärkt, um die Ausbreitung weitestgehend ausschließen zu können.

 

Ärzte umgehen mit Videosprechstunden das Infektionsrisiko

Abgesehen von der Eindämmung der Ausbreitung und der Behandlung von Erkrankten ist es momentan von größter Signifikanz, das behandelnde Fachpersonal zu schützen. Denn die Gesundheit von Ärzten, Pflegern und Praxismitarbeitern ist die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung von erkrankten Personen. Ferndiagnosen stellen eine optimale, zentrale Maßnahme für die Unterbrechung der Infektionskette dar. Ärzte können mithilfe von Videosprechstunden eine Anamnese durchführen und erste, beziehungsweise weitere, Behandlungsschritte einleiten, ohne sich der Gefahr einer Ansteckung auszusetzen. Auch das komplette Praxisteam sowie andere Patienten werden mithilfe von dieser Maßnahme geschützt.

 

Einfache Registrierung für eine schnelle Ersteinschätzung

Die schnelle und unkomplizierte Registrierung für sprechstunde.online ermöglicht es Ärzten, die Kommunikation mit ihren Patienten effizient aufrecht zu erhalten, während die körperliche Distanz die Ansteckungsgefahr ausschaltet. Auf der Webseite des Videodienstes https://www.sprechstunde.online/ können interessierte Ärzte sich ab sofort kostenlos registrieren. Nach der Abfrage von einigen Basisdaten der Praxis muss lediglich im Feld „Krankheiten“ der Eintrag Coronavirus (Covid-19) ausgewählt werden, um der Aktion zugeordnet werden zu können. Nutzer müssen sich weder um ein Folge-Abonnement noch um etwaige Zahlungsverpflichtungen sorgen. sprechstunde.online ist ein KBV-zertifizierter und bewährter Videodienst, der aus einer Entwicklungspartnerschaft zwischen der Deutschen Arzt AG und dem Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) entstanden ist. Der Videodienst ist komplett unabhängig von Kalendern und Praxissoftware und funktioniert daher optimal als Insellösung für die derzeitige Krisensituation. Da sprechstunde.online ein integriertes Tool des BVOU Patientenportals Orthinform ist, können Patienten über eine einfache Arztsuche schnell einen verfügbaren Arzt finden und den Termin für die Sprechstunde buchen.

 

 

Zertifiziert und Zugelassen

Zertifiziert und Zugelassen

Zertifiziert und Zugelassen

Die Video-Sprechstunde der Deutschen Arzt AG (www.sprechstunde.online) wurde von der Datenschutz cert GmbH mit dem Online-Gütesiegel ips – internet privacy standards für vorbildliche Umsetzung von Datenschutzmaßnahmen ausgezeichnet. Das Zertifikat garantiert, dass die Video-Sprechstunde in den Bereichen Datenschutz, Datensicherheit und Verbraucherschutz die gesetzlichen Vorgaben gemäß Anlage 31b zum Bundesmantelvertrag – Ärzte SGB V erfüllt.

Zertifizierter Videoanbieter

Ärzte und Patienten können sich über die Video-Sprechstunde austauschen und profitieren von
einer schnellen, unkomplizierten und direkten Kommunikation. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) führt sprechstunde.online nun ebenfalls als zertifizierten Videodienstanbieter auf ihrer Internetseite auf. Dadurch besteht für Ärzte die Möglichkeit, die Video-Sprechstunde anhand der entsprechenden EBM-Ziffern mit der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung abzurechnen.

Verbesserung der Zusammenarbeit

Mithilfe der Video-Sprechstunde verfolgt die Deutsche Arzt AG das Ziel, auf die Bedeutung digitaler Assistenzsysteme hinzuweisen und digitale Lösungen wie zum Beispiel online-Therapien oder online-Präventionsmöglichkeiten im orthopädischen Bereich weiterzuentwickeln und effizienter zu gestalten. Die Video-Sprechstunde wird zukünftig in konkrete Versorgungsabläufe eingebunden und pragmatisch in den Praxisalltag integriert. Das verbessert die Zusammenarbeit der Leistungserbringer und bindet Patienten aktiver und nachhaltiger in Therapien ein.